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Literatur
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Autoren: Edgar Mayer & Thomas Mehner Artikel Nr.: 951900 ISBN: 978-3-86445-296-3 Verlag: Kopp Verlag Erschienen: April 2016 Sprache: Deutsch Format: 254 Seiten gebunden zahlreiche Abbildungen Preis: € 19,95 Erhältlich bei: Kopp-Verlag Osiris-Verlag
Ein paar Gedanken zum Thema: Viele werden sagen: “Das ist Quatsch!” Wenn dem so gewesen wäre, dann hätte man doch längst darüber gelesen oder entsprechende Fernsehbeiträge gesehen. Ich kann Sie verstehen, mir ging es selbst genauso. Allerdings verfolge ich dieses Thema nun ebenfalls seit der ersten Veröffentlichung vor 15 Jahren und kann ihnen versichern, das was an der Geschichte Quatsch ist, das ist eben unsere Geschichte. Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer! Es gibt zwei Ebenen
Buchbesprechung
Kategorie:
Zeitgeschehen
Typendokumentation
Modellbau-Anleitung
Unterhaltung
Verfügbarkeit:
Limitierte Edition
Serie

Edgar Mayer - Thomas Mehner

Und sie hatten sie doch!

Seiten:    254 Autor: Edgar Mayer und Thomas Mehner Sprache: Deutsch Illustration: Zahlreiche s/w Abbildungen
sehr empfehlenswert ! Gesamteindruck: I I
Vor 15 Jahren veröffentlichten Edgar Mayer und Thomas Mehner ein Buch, das für Furore sorgte. Die zentrale Aussage des Werkes: Nicht nur die Amerikaner, auch Hitler hatte die Atombombe. Für diese Aussage wurden die Autoren belächelt und angefeindet. 15 Jahre lang haben Mayer und Mehner seither weitere Indizien für ihre These gesammelt. Mit diesem Buch legen sie die Ergebnisse ihrer Recherchen vor, die man nur als spektakulär bezeichnen kann. Die neuen Belege lassen keinen Zweifel zu: Das Dritte Reich hatte Atomwaffen. Entgegen dem offiziellen Bild war die Forschung Deutschlands der Amerikas sogar weit voraus. Mehr noch: Die USA konnten in Hiroshima und Nagasaki nur deshalb Atombomben zum Einsatz bringen, weil sie sich der deutschen Technologie bemächtigt hatten.
Inhalt: Edgar Mayer und Thomas Mehner beleuchten mit neuen Fakten, Dokumenten und Zeugenaussagen, was Mainstream-Historiker Ihnen bis heute verschweigen: »Lasst sie sprechen!« Zeitzeugenberichte, die deutschen Atomwaffen und das »göttliche Wunder« des amerikanischen Manhattan-Projekts. Die geplante deutsche Rundumverteidigung - weshalb das Deutsche Reich bei Kriegsende Dutzende Atomwaffen gehabt haben muss. Was sollte U-234 nach Japan transportieren? Bekannte Fakten und neue Informationen: Hatte das deutsche U-Boot Atomwaffen an Bord, die für das Land der aufgehenden Sonne bestimmt waren? Gibt es Hinweise auf die Verwendung des Uran-Isotops 233 statt des üblicherweise diskutierten Uran 235 für die deutschen Atomwaffen? Merkwürdige ausländische Aktivitäten unweit des thüringischen Jonastals im November 2014: Suchbohrungen und viel Geheimniskrämerei vor Ort. »Da ist nichts.« Abwiegelnde offizielle Statements zu unbekannten Anlagen unter dem Truppenübungsplatz Ohrdruf - und die Tatsachen. Ein Film aus den 1980er-Jahren offenbart die Wahrheit. »Die Suche nach Hitlers Atombombe« und das ZDF. Wie aus sogenannten »Verschwörungstheorien« 15 Jahre später wissenschaftliche Hypothesen wurden. Was hat es mit dem Supersprengstoff RADgUM auf sich? Eine Waffe, deren gewaltige Zerstörungskraft sogar führende Vertreter des NS-Regimes schockierte. »Totgesagte leben länger«: die Wiederauferstehung von Hitlers Geheimwaffenchef SS-Obergruppenführer Dr. Ing. Hans Kammler.
15 Jahre Recherche, neueste Erkenntnisse: Hitler hatte die Atombombe!
»Als wir 1967 mit der Einlagerung begannen, hat unsere Gesellschaft als Erstes radioaktive Abfälle aus dem letzten Krieg versenkt, jene Uranabfälle, die bei der Vorbereitung der deutschen Atombombe anfielen.« Alwin Urff, stellvertretender Betriebsleiter des Atommüllzwischenlagers ASSE II, am 29. Juli 1974 in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung
geschichtlicher Realität. Die eine ist die allgemeine, sogenannte öffentliche Meinung, die dem Durchschnittsbürger durch die Massenmedien unterbreitet und später durch Personen, die diese Informationen aufschreiben, zur Geschichte wird. Auf der anderen Seite stehen dagegen die Informationen zu Ereignissen, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden. Wie sie sicher wissen, der Sieger schreibt die Geschichte! Nicht anders ist es im Nachkriegsdeutschland gewesen. Die Geschichte des Krieges, wie sie in den offiziellen Geschichtsbüchern in Deutschland, USA, England und Japan erzählt wird, hat nur wenig Ähnlichkeit mit den wirklichen Ursachen und Zielen des Krieges. Was erzählt wird, ist schon richtig, man hat jedoch die Hälfte der Wahrheit weggelassen! Warum liest man über solche Geschehnisse nichts in den Schulbüchern oder den Lexika? Speziell in Deutschland, wo doch offensichtlich Presse- freiheit herrscht und die Wahrheit gelehrt wird? Das liegt unter anderem daran, dass die Rockefeller-Foundation im Jahr 1946 knapp 140,000 US- Dollar ausgegeben hatte, um eine offizielle Version des 2. Weltkrieges für die Öffentlichkeit verfassen zu lassen, die den gesamten Aufbau des Nazi-Regimes durch die Wall Street-Banken wie auch die okkulten und mythologischen Hintergründe der Nazis verdeckte. Durch eben genau diese “Neubetrachtung” der Geschichte verschwanden auch alle Fakten zum damaligen Atomprogramm der Nazis. Dieses Programm stellt sich im übrigen generell anders dar als das Manhattan-Projekt der Amerikaner. Nicht eine Institution war mit der Forschung be- schäftigt, nein, es gab augenscheinlich mehr Stellen die daran arbeiteten als man an zwei Händen abzählen kann. Darunter waren neben be- kannten Stellen vorrangig das Heereswaffenamt und die SS, aber auch beispielsweise die Reichspost, Skoda oder Telefunken, sowie nicht näher bezeichneten Organisationen. Zusätzlich errichtete man augenscheinlich zwei “Scheinprogramme” welche nur sehr schleppend vorankommen “durften” um die ausländischen Geheimdienste von den erfolgreichen Projekten abzulenken. Dass die vorher genannten Erfolg hatten lässt sich nunmehr nur noch schwer leugnen, allem Anschein nach hatten mindestens drei dieser Organisationen Erfolg, und dies vor März 1945! Einen weiteren Hinweis erfahren wir aus der “offiziellen Geschichte” trotzdem. Die USA hatte -wie wir alle wissen- mit ihrem Manhattan-Projekt und ihrer Plutonium-Bombe gerade noch “rechtzeitig” Erfolg. Nur, weshalb vielen dann durch einen völlig sinnlosen Akt der Machtdemonstration gegenüber dem bereits niedergerungenen Kaiserreich, auf die beiden Japanischen Städte, je eine Plutonium- und eine Uranbombe? Fazit: Ich kann dieses sauber recherchierte Buch allen zeitgeschichtlich und technisch Interessierten Menschen wärmsten empfehlen. Das Autorenteam bringt mit diesem neuesten Werk ihrer Buchreihe etwas mehr Licht ins Dunkel der deutschen Hochtechnologie. Den reißerischen Untertitel des Buches möchte ich allerdings in Frage stellen. Hitler hatte und hätte man die “Bombe” nie überlassen. Diese Waffen waren mehr oder weniger das Pfand für jene Gruppierungen innerhalb der SS, die ein kommendes “Viertes Reich” einleiten wollten.  Aber das ist bereits ein ganz anderes Thema… Meine Bewertung: -sehr empfehlenswert- Thomas Schneider Mai 2016